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Weiterbildung muss mehr sein als nur ein Abschluss

Partner & Experten4 Min. Lesezeit

von Redaktion Konsumentenbund

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In unserer Beitragsreihe stellen wir Unternehmen und Expertinnen und Experten aus dem Netzwerk des Schweizerischen Konsumentenbunds vor – Partner, die für Qualität, Verlässlichkeit und echte Kundennähe stehen. Heute: Dario Bischofberger von der FSWI Fachschule für Wirtschaft und Informatik AG.

Die unbequeme Wahrheit auf dem Arbeitsmarkt lautet: Ein Abschluss allein bringt einen heute oft nicht weiter. Viele investieren Zeit und Geld in eine Weiterbildung – und stehen danach trotzdem am gleichen Punkt. Dario Bischofberger, Mitgründer und Dozent der FSWI, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern. Seine Schule bereitet nicht primär auf Prüfungen vor, sondern auf den echten Berufsalltag.

Irgendwann kommt bei vielen der Moment, in dem sie merken: So wie es gerade läuft, möchte ich beruflich nicht weitermachen. Genau für diese Situationen wurde die FSWI gegründet. Viele Menschen wollen sich verändern – sei es für den Quereinstieg ins Büro, den nächsten Karriereschritt oder mehr Sicherheit im Job – wissen aber nicht genau, welcher Weg wirklich zu ihnen passt. Die FSWI begleitet ihre Studierenden persönlich, hilft ihnen, den richtigen Weg zu finden, und vermittelt Fähigkeiten, die im Arbeitsmarkt tatsächlich gefragt sind. Durch die enge Zusammenarbeit mit über 100 Unternehmen weiss die Schule genau, was Arbeitgeber heute erwarten – und integriert dieses Wissen direkt in die Lehrgänge.

Vom Ziel her denken, nicht vom Titel

Der häufigste Fehler bei der Wahl einer Weiterbildung ist, sich nur nach dem Titel oder dem Preis zu richten. Viele entscheiden sich für den vermeintlich schnellsten oder günstigsten Weg, ohne zu prüfen, ob die Inhalte wirklich zu ihren Zielen passen. Die klare Empfehlung der FSWI lautet deshalb: Immer vom Ziel her denken. In persönlichen Beratungsgesprächen wird gemeinsam analysiert, wo jemand heute steht, was das Ziel ist und welcher Weg dorthin wirklich Sinn macht.

Wie erfolgreich dieser Ansatz ist, zeigen Fälle aus der Praxis. Ein Teilnehmer, der 15 Jahre in der Betreuung tätig war und sich nach geregelten Arbeitszeiten sehnte, fand über die Handelsschule den Einstieg ins Büro und arbeitet heute bei einer Versicherung. Eine andere Teilnehmerin erhielt direkt nach dem Bürofachdiplom eine Stelle am Empfang bei Emmi – auch deshalb, weil sie im Gespräch zeigen konnte, dass sie sich aktiv weiterentwickelt. Es geht eben nicht nur um einen Abschluss, sondern darum, echte neue Perspektiven zu schaffen.

Persönliche Begleitung statt anonymer Prozesse

Für viele ist Weiterbildung ein anonymer Prozess. Die FSWI setzt bewusst auf Nähe: Kundenorientierung beginnt mit Zuhören. Auch während der Ausbildung bleiben die Dozierenden nah dran, unterstützen aktiv und schaffen eine Lernumgebung, in der sich Studierende ernst genommen fühlen. Dass dieser Ansatz funktioniert, belegen die Rückmeldungen: Mit 4.9 von 5 Sternen auf Google und 5.9 von 6 Notenpunkten auf Ausbildung-Weiterbildung.ch gehört die FSWI zu den bestbewerteten Schulen der Schweiz.

Der „Extra-Schritt“ passiert oft über den regulären Unterricht hinaus. Die Studierenden lernen beispielsweise, wie sie moderne Tools wie Künstliche Intelligenz konkret im Alltag einsetzen können – etwa beim Schreiben von Geschäftsbriefen oder beim Strukturieren von Aufgaben. Zudem werden sie aktiv bei Bewerbungsthemen unterstützt, von der Vorbereitung auf Gespräche bis zur klaren Positionierung der eigenen Stärken.

KI als Werkzeug, nicht als Gefahr

Künstliche Intelligenz verändert den Arbeitsmarkt rasant. In einer Zeit, in der KI in Sekunden Texte generieren kann, reicht es nicht mehr aus, einfach Inhalte zu reproduzieren. Die entscheidenden Kompetenzen der Zukunft sind: Ideen entwickeln, kritisch denken und Inhalte überzeugend präsentieren. Die FSWI hat ihr Unterrichtskonzept entsprechend angepasst. Studierende entwickeln eigene Geschäftsideen und präsentieren diese – ähnlich wie in der realen Wirtschaft. KI wird dabei bewusst als Werkzeug eingesetzt, während gleichzeitig gelernt wird, Inhalte kritisch zu prüfen. „Die grösste Gefahr ist nicht KI – sondern stehen zu bleiben“, ist Bischofberger überzeugt.

Die Vision der FSWI ist eine Weiterbildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern Selbstvertrauen schafft. Eine Bildung, die auf geprüfter Qualität basiert – die Schule vereint als eine der wenigen im Grossraum Zürich das Schweizer Qualitätslabel eduQua und den internationalen Standard ISO 21001. Am Ende zählt für Dario Bischofberger und sein Team nur eine Frage: Was hat sich für die Person tatsächlich verändert?

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Über das Unternehmen:

Die FSWI Fachschule für Wirtschaft und Unternehmen begleitet Menschen bei der beruflichen Neuorientierung und Weiterentwicklung. Mit einem starken Praxisbezug und persönlicher Betreuung bereitet die Schule gezielt auf den Arbeitsmarkt vor. Als Träger des Qualitäts- und Vertrauenslabels „Kundenversprechen“ des Schweizerischen Konsumentenbunds zeichnet sich die FSWI durch herausragende Servicequalität aus. Weitere Informationen finden Sie unter: fswi.ch

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